[vc_row][vc_column width=“1/1″][heading style=“def“ heading=“Früher-Schwimmen-Lernen“ firstword=“yes“ dotted=“yes“][margin top=“20″][heading style=“dot“ heading=“Wie wir Kinderschwimmen erfolgreich umsetzten“ firstword=“yes“ dotted=“yes“ color=“#f4a460″][margin top=“10″][heading style=“dot“ heading=“Ein nachhaltig erfolgreiches Projekt der Wasserfreunde Spandau 04″ firstword=“yes“ dotted=“yes“ color=“#f4a460″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_single_image image=“2759″ alignment=“center“ img_link_target=“_self“ img_size=“large“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][heading style=“def“ heading=“Was ist das „Früher-Schwimmen-Lernen-Projekt„?“ color=“#f4a460″ firstword=“yes“ dotted=“yes“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]

Im „Früher-Schwimmen-Lernen-Projekt“ bieten wir Kindern, die in einer Kindertagesstätte oder einem Hort sind oder auch Schulkindern bis zur 2. Klasse, in Zusammenarbeit mit der (dem) Kita/Hort/Schule die Möglichkeit, im Rahmen Ihres normalen Tagesablaufes den Umgang mit dem Element Wasser spielerisch zu erlernen.

Es handelt sich hierbei um ein Projekt, dass von den Wasserfreunden Spandau 04 organisiert,
strukturiert und finanziert wird. Im Rahmen der gesetzlichen Regelungen des unentgeltlichen
Schwimmens für Schulen und Kindertagesstätten, stellt das Land Berlin über die Berliner-Bäder-Betriebe (BBB) die Wasserflächen zur Verfügung.

Entdecken sie nachfolgend, wie aus einer Idee im Jahre 2003 das größte und erfolgreichste Projekt seiner Art in Berlin wurde.

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Einige Zahlen, die aufschrecken und nachdenklich machen sollten:

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Diese bekannten Probleme sollten in Aktivitäten münden, die die körperliche Entwicklung von Kindern sowie die Entwicklung ihrer motorischen und sozialen Fähigkeiten in den Vordergrund stellen.

Dem gegenüber stehen jedoch anhaltende Mittelkürzungen sowohl auf Seiten der Kindertagesstätten und Schulen als auch auf Seiten der Bereitstellung von Wasserflächen und geeigneten Therapeuten/Lehrern/Trainern, so dass wir seit Jahren vor der Situation stehen, dass man sich zwar der Notwendigkeit geeigneter Maßnahmen bewusst ist, allein die nötigen Mittel fehlen, um gezielt gegen zu steuern.

Mangelnde Bewegung, Übergewicht und Haltungsschäden bereits bei jungen Kindern führen unweigerlich auch zu höheren Gesundheitskosten im fortschreitenden Alter.

So werden bereits heute Studenten von den Krankenkassen als gefährdete Gruppe für die Notwendigkeit von Reha-Maßnahmen aufgrund verstärkter Haltungsschäden identifiziert.

Um gegen diese, schon seit Jahren bekannten Probleme etwas zu unternehmen, haben die Wasserfreunde Spandau 04 im Jahr 2003 das Projekt „Früher-Schwimmen-Lernen“ ins Leben gerufen und versuchen damit, diesen Trends im Rahmen ihrer Möglichkeiten entgegen zu wirken.

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Die Idee, Schwimmunterricht schon für Kitas und Schulen – bereits früher, als ab der 3. Klasse – anzubieten, war vielen Bedürfnissen und Notwendigkeiten geschuldet.

Parallel zur Abnahme der entsprechenden Angebote in den Kitas und Schulen musste der Verein eine Reduzierung von Nachwuchs im Bereich Wasserball, Schwimmen und Modernem Fünfkampf feststellen.

Langfristig erfolgreiche Arbeit im Leistungssport ist jedoch nur dann möglich, wenn im Vorfeld eine hervorragende und vor allem nachhaltige Nachwuchsarbeit gemacht wird.
Fehlt eine entsprechende Menge an Talenten und damit die Grundlage für Nachwuchsarbeit, ist ein möglicher Erfolg im Leistungsbereich immer nur zeitlich begrenzt möglich.
Im Leistungssportbereich in Berlin zeichnete sich ein solcher Trend bereits in sofern ab, als Vereine, die lange Zeit die Spitze im Berliner Schwimmsport bildeten, in der Bedeutungslosigkeit
versanken.
ist jedoch notwendig, um eine positive sportliche Entwicklung zu gewährleisten.

Durch unsere Arbeit mit den Trainingsgruppen im Nachmittagstraining stellten wir fest, dass sich die Defizite der Kinder in den Bereichen koordinative Fähigkeiten, allgemeine Beweglichkeit und motorische Fähigkeiten über Generationen vergrößert haben.
Diese Erkenntnis wird mittlerweile auch durch verschiedene Studien und Berichte aus den Tagesmedien unterstützt.

Darüber hinaus wollten wir eine neue, junge Riege an Nachwuchstrainern aus den eigenen Reihen (ehemalige Leistungsschwimmer) etablieren.
Der Sinn dieser Idee war es zum Einen, ehemalige Leistungsträger auch nach der aktiven Laufbahn im Verein einzubinden, zum Anderen, jungen, qualifizierten Trainernachwuchs auszubilden, um in der Zukunft Trainer zu haben, die auch verstärkt Aktive auf hohem Leistungsniveau im Schwimmsport, aber auch im Wasserball und im Modernen Fünfkampf entwickeln können.

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Es gibt zwar private und auch staatliche (BBB) Schwimmschulen, die sich bestimmten diese Schwimmschulen haben jedoch nicht die Möglichkeit, nach der Ausbildung, eine weiter führende, schwimmerische Entwicklung der Kinder und Jugendlichen anzubieten, so dass die Nachhaltigkeit nicht gegeben ist.

– und Übergangsbereich leisten, denen jedoch die Kapazitäten, in Form von Wasserflächen und Trainern fehlt, um eine klassische Schwimmausbildung anzubieten.

Am Anfang der Kette stehen dann noch die Kitas und Schulen, die ein solches sportliches Programm gern umsetzen würden, denen aber sowohl die finanziellen, als auch personellen und organisatorischen Mittel fehlten, um eine solche Leistung anbieten zu können.

Im Jahr 2003 setzten sich die Verantwortlichen des Vereins mit einigen Kitas im räumlichen Umfeld des Trainingsgeländes zusammen, um den Bedarf, die möglichen Abläufe, Verantwortlichkeiten und organisatorischen Bedingungen abzustimmen.

Gleichzeitig wurden innerhalb des Vereins neue eigenständige Verantwortlichkeit für den Bereich festgelegt.

Projekt mit 5 Kindertagesstätten aus dem räumlichen Umfeld des Vereins.

Anfänglich wurden 36 Kinder im Rahmen dieses Pilotprojektes betreut.

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Aus dem Pilotprojekt, das 2003 startete ist mittlerweile eine feste Institution, sowohl für viele Kitas und Schulen, als auch für den Verein und dessen Nachwuchssparte geworden.

LProjektes über 70 Kindertagesstätten, Horts und Schulen, hauptsächlich aus dem Bereich Spandau und Charlottenburg mit annähernd 800 Kinder, die wöchentlich zum Schwimmen kommen.

Diese 800 Kinder werden zusätzlich zu den 3.500 Vereinsmitgliedern und etwa weiteren 800 Kindern und Jugendlichen in Schwimmkursen betreut.

Dieses rasante Wachstum zeigt zum Einen, wie erfolgreich wir im Bereich des Kinderschwimmens sind, zum Anderen aber auch den stetig wachsenden Bedarf an solchen Angeboten auf Seiten der Kitas, Eltern und Kinder.

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